Kundenzufriedenheit

Für die Führungsteams vieler Unternehmen steht die Verbesserung der Kundenzufriedenheit an oberster Stelle und in im Forderungsmanagement sollte das nicht anders sein. Das gilt sowohl hinsichtlich der Zufriedenheit der Auftraggeber aber auch ganz speziell in Bezug auf die Kunden, die Sie als Auftraggeber Ihrem Dienstleister anvertrauen.

Wir würden sogar so weit gehen, zu sagen, dass diese Aufgabe entscheidend zum zukünftigen Erfolg Ihres Kerngeschäfts beiträgt. Die Herausforderung besteht darin, zu ermitteln, welche Faktoren zur Messung der Zufriedenheit Ihrer Kunden sich als KPIs für unsere Services heranziehen lassen.

Kundenfokus als Geschäftsstrategie
Bei Finanzdienstleistungen - und das gilt auch für Services im Forderungsmanagement - hat die Zufriedenheit des Endkunden höchste Priorität. Darüber hinaus verpflichten Qualitätsnormen und Verbraucherschutzvorschriften oder Sie sich selbst als Auftraggeber Dienstleister dazu, eine qualifizierte Kundenbetreuung in der Kommunikationskultur und -verfahren zu integrieren. Vor diesem Hintergrund ist es für uns als Finanzdienstleister eine naheliegende Strategie, sich auf die Kundenbetreuung zu fokussieren. Die Frage, wie wir unsere Aktivitäten auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden ausrichten und es nachhaltig messen, ist komplex und trotzdem haben wir es uns auf die Fahnen geschrieben.

Persönlicher Kundenkontakt
Wir als Lindorff versuchen der Vorreiter unserer Branche zu sein. Denn vieler unserer Marktbegleiter ist es noch nicht gelungen entsprechende KPIs vorzuhalten und sich an diesen zu orientieren. Wir wissen, dass unser Handeln, Verhalten und jeder Verfahrensschritt einen starken Einfluss darauf haben, wie Ihr Kunde seine Beziehung zu uns empfindet. Und nicht jeder Ihrer Kunden ist gleich.

So haben wir unsere Kommunikation auf Kundensegmente eingestellt und persönlicher gestaltet. Das gilt sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der bevorzugten Kommunikationskanäle.

Vorsorge ist besser als Nachsorge
Weitere Potenziale ziehen wir aus der Nutzung vorhandener Daten (z.B. zurückliegende Zahlungsmuster, frühere Zahlungsrückstände oder Kontakte). Mit diesem Wissen können wir eine individualisierte und verständnisvollere Betreuung gewährleisten. Wenn ein Kunde bereits mehrfach säumig war, braucht er eine andere Form der Unterstützung als ein Kunde, der eben nur einmal eine Zahlung versäumt hat.